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Förderverein Binnenschifffahrts-Museum Oderberg e.V.

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Hermann-Seidel-Str. 44
16248 Oderberg

Telefon (033369) 539321 Frau Marquardt
Telefon (033369) 470

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.bs-museum-oderberg.de

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Zu Beginn der fünfziger Jahre wurden im Gebiet der Stadt Oderberg sowie den umliegenden Kiesgruben zahlreiche Relikte aus der Bronze- und Eisenzeit zu Tage gefördert. Um diese Fundstücke der Allgemeinheit zugänglich zu machen, erfolgte 1954 die Gründung einer Heimatstube. Schon wenige Jahre später begann sich das Museum verstärkt dem Thema Binnenschifffahrt im Odergebiet zu widmen. Mit dem Erwerb des Elbe-Seitenraddampfers RIESA von der Weißen Flotte Dresden 1978 setzte der Prozess der Profilierung zum Binnenschifffahrtsmuseum ein. In den vergangenen Jahrzehnten entwickelte sich das Museum kontinuierlich zu dem in der jetzigen Form bestehenden Binnenschifffahrtsmuseum. In Themenbezogenen Ausstellungsräumen wird die geschichtliche Entwicklung ebenso wie die Entwicklung der Binnenwasserstraßen sowie dem darauf pulsierendem Verkehr in dieser Region dargestellt. Die Freilichtausstellung mit dem Museumsdampfer RIESA rundet das Ensemble der Ausstellungsstücke ab.

 

Museum 2014

 

museum digital: http://www.museum-digital.de/nat/index.php?t=institution&instnr=227

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Aktuelle Meldungen

PRESSE-INFORMATION Im Binnenschifffahrtsmuseum Oderberg gibt es ab sofort noch einen Platz im FSJ Kultur!

(17.09.2019)

PRESSE-INFORMATION

Im Binnenschifffahrtsmuseum Oderberg gibt es ab sofort noch einen Platz im FSJ Kultur!

17.09.2019

 

Kulturarbeit kennenlernen und selbst gestalten. Im Team arbeiten. Ein eigenes Projekt durchführen. Ideen finden und umsetzen. Spannenden Menschen begegnen… das alles bietet das FSJ Kultur der LKJ Berlin e.V. in Berlin und Brandenburg.

Für junge Menschen zwischen 16 und 26 Jahren ist das Jahr in der Kultur eine willkommene Gelegen­heit, sich zu Methoden der Kulturarbeit und persönlichen Kompetenzen weiterzubilden, sich beruflich zu orientieren und zu erproben.

Die Freiwilligen erhalten monatlich 360 € Taschengeld und sind sozialversichert.

 

Im Binnenschifffahrts-Museum Oderberg ist ab sofort ein FSJ Kultur Platz frei!

Das 1954 gegründete Museum ist eines der ältesten Technikmuseen Brandenburgs mit Themenkreisen der Regional- und Schifffahrtsgeschichte im Oderraum. Sein 1897 erbauter Seitenraddampfer „RIESA“ ist Wahrzeichen des Museums, der Stadt und der deutsch-europäischen Passagierschifffahrt. Ein Förderverein betreibt den täglich geöffneten Museumskomplex und führt dazu regelmäßig Kulturveranstaltungen durch. Weitere Informationen finden Sie hier: www.bs-museum-oderberg.de

 

Die Aufgabenbereiche für Freiwillige können sein:

  • Mitwirkung bei der Vor- und Nachbearbeitung sowie der Durchführung von kulturellen Aktivitäten, Projekten und Ausstellungen
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Qualifizierung zur Durchführung von Museumsführungen
  • Erforschen geschichtlicher Hintergründe
  • Mitarbeit am Kooperationsvorhaben mit der Schule Oderberg und dem Hort

 

Bitte beachten Sie: Zum Zeitpunkt des Stellenantritts muss ein Haupt- oder Nebenwohnsitz in Brandenburg nachgewiesen sein. Interessent*innen melden sich bitte umgehend bei der LKJ Berlin e.V.: info@lkj-berlin.de


Die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Berlin e.V. (LKJ) ist Trägerin des FSJ Kultur in Berlin und Brandenburg. Seit 2003 bietet sie in Brandenburg Plätze im FSJ Kultur an. Davon profitieren die Jugendlichen ebenso wie die Brandenburger Theater, Jugendkulturzentren, Kunstschulen, Museen und Vereine, die durch die Freiwilligen neue Impulse und frischen Wind erfahren. Die LKJ begleitet die Jugendlichen und die Kultureinrichtungen durch das Freiwilligenjahr. Sie organisiert und realisiert die gesetzlich vorgegebenen Bildungsseminare und sorgt für Qualität, Austausch und Netzwerk.

 

 

 

 

 

Pressekontakt:             Katrin Hukal, LKJ Berlin e.V., Obentrautstraße 57, 10963 Berlin, Fon: (030) 29 66 87 66

                        katrin.hukal@lkj-berlin.de

Das FSJ Kultur in Brandenburg wird gefördert durch:

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Licht. Laden. Freies W-LAN. Kreiswerke Barnim investieren in Oderberg

(17.09.2019)

Licht. Laden. Freies W-LAN. 

Kreiswerke Barnim investieren in Oderberg

      

Im letzten halben Jahr hat sich in den Oderberger Straßen einiges getan. „Vor allem ist es heller geworden“, ist dem Barnimer Landrat Daniel Kurth bei einer abendlichen Fahrt durch Oderberg bereits aufgefallen. Doch nicht nur das: am 28. August trafen sich Vertreter der Landkreisverwaltung, des Amtes Britz-Chorin-Oderberg und der Kreiswerke Barnim in der Hermann-Seidel-Straße in Oderberg, um eine öffentliche  Ladesäule in Betrieb zu nehmen und den Bürger*innen und Besucher*innen der Stadt einen freien W-LAN-Zugang am Standort zu präsentieren. Direkt gegenüber des Binnenschifffahrtsmuseums ist es unter Berücksichtigung denkmalschutzrechtlicher Belange gelungen, einen Ort mit Aufenthaltsqualität zu schaffen und das vorhandene Ladeangebot, das sich bisher an E-Bike-Fahrer richtet, zu ergänzen.

 

„Es ist ein großes Pfund für unseren Landkreis mit den Kreiswerken Barnim eine kommunale Gesellschaft zu haben, die  Aufgaben der Daseinsvorsorge und der infrastrukturellen Entwicklung übernehmen kann, die für manche Ämter und Gemeinden allein nicht zu stemmen wären“,  unterstreicht Kurth die Aufgabe der Kreiswerke.

 

Insgesamt wurden in Oderberg im letzten halben Jahr ca. 511.000 EUR investiert. Eine Investition, die sich lohnt, sind sich alle Anwesenden einig.

„Eine Sanierung der Straßenbeleuchtung in der Stadt Oderberg war aufgrund des überwiegend veralteten und technisch schlechten Zustandes großer Anlagenbereiche unbedingt erforderlich. 25% der Lichtpunkte waren defekt. Teilweise waren Wohnbereiche aufgrund fehlender oder standsicherheitsbedingt zurückgebauter Lichtpunkte nicht ausgeleuchtet. Das hat nun glücklicherweise ein Ende!“, freut sich Jörg Matthes, Amtsdirektor von Britz-Chorin-Oderberg.

 

Die Kreiswerke Barnim haben 2018 die Verantwortung für Wartung, Instandhaltung und Modernisierung der Straßenbeleuchtung vom Amt Britz-Chorin-Oderberg übernommen. Im Frühjahr 2019 konnte mit der Modernisierung der Beleuchtung im besonders sanierungsbedürftigen Bereich Friedenshain begonnen werden.

Aktuell sind über 300 von insgesamt etwa 400 Lichtpunkten in der Stadt Oderberg auf moderne LED-Leuchtmittel umgerüstet oder neu installiert worden. Die letzten großen Maßnahmen sind die Eberswalder Chaussee mit 27 und die Schwedter Straße mit 26 Lichtpunkten. Zum Teil müssen hier noch alte Betonmasten demontiert und neue aufgestellt werden. Die neuen Beleuchtungsanlagen werden jährlich ca. 190.000 kWh Strom weniger verbrauchen und der Umwelt damit 100 t CO2 ersparen.

 

„Dank der guten Zusammenarbeit mit allen Beteiligten können wir diesen Stand hier heute präsentieren und wir können die Umrüstung der Straßenbeleuchtung, wie vertraglich vereinbart, bis Ende September dieses Jahres zum größten Teil abschließen“, bedankt sich Christian Mehnert, Geschäftsführer der Kreiswerke Barnim beim Amt Britz-Chorin-Oderberg, der ehrenamtlichen Bürgermeisterin von Oderberg Martina Hähnel und der ausführenden Elektrofirma Lorenz aus Lunow-Stolzenhagen für die konstruktive Zusammenarbeit der zurückliegenden Monate.

 

Das Engagement in Oderberg ist damit noch längst nicht beendet, die Stadt ist im Rahmen der Modernisierung der Berliner Straße 3 auch als BARshare-Standort im Gespräch.

 

Die Kreiswerke Barnim haben bereits die Straßenbeleuchtung der Gemeinde Breydin übernommen und energieeffizient umgerüstet. Zudem geht in Oderberg die nunmehr 9. öffentliche Ladesäule im Ladenetz Barnim in Betrieb. Mit 22 KW kann bspw. ein Renault Zoe innerhalb von drei Stunden geladen werden. Geladen werden kann per Ladekarte oder App, die Ladestartgebühr beträgt 2 EUR und die kWh kostet 32 Cent.

 

KWB | 29.08.2019

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Bildunterschrift:

Oderberg entwickelt sich weiter. Die Ladesäule für Elektrofahrzeuge ist bereits installiert, ein BARshare-Auto zur Nutzung für die Bürger ist im Gespräch.

v.l. Amtsdirektor Jörg Matthes, Geschäftsführer KWB Christian Mehnert, Daniel Lorenz (Elektrohandwerk Lorenz), Vorsitzender des Fördervereins Binnenschifffahrtsmuseum Oderberg e.V. Hartmut Zepp, Landrat Daniel Kurth, Bürgermeisterin Martina Hähnel (Foto: KWB)

 

 

Öffentlichkeitsarbeit

Tel. : +49 3334 526 20 30

Fax : +49 3334 526 20 69

E-Mail: bassin@kreiswerke-barnim.de

 

 

 

 

 

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Foto zur Meldung: Licht. Laden. Freies W-LAN.   Kreiswerke Barnim investieren in Oderberg
Foto: Licht. Laden. Freies W-LAN. Kreiswerke Barnim investieren in Oderberg

3. Klassik open air Konzert im Museumspark

(01.08.2019)

Am Samstag, den 27. Juli 2019 erklangen beim 3. open air Konzert des Brandenburgischen Konzertorchesters Eberswalde im Museumspark Oderberg  „Berühmte Musicalmelodien“.

Es hat alles gepasst, sonniges Wetter, gut gelaunte Gäste und leckerer selbst gebackener Kuchen.

Das Eberswalder Ensemble unter Leitung von Holger Schella, ließ unter anderem Melodien aus „Chicago“ von John Kander, aus „Der König der Löwen“ von Elton John und „West Side Story“ von Leonard Bernstein erklingen. Die stimmgewandte Sopranistin Esther Puzak träumt mit „Memory“ aus Andrew Lloyd Webbers „Cats“ von der Vergangenheit, erklärt als Elisabeth aus dem gleichnamigen Musical „Ich gehör nur mir“ und sang den zum Evergreen gewordenen Hit „Don’t cry for me, Argentina“ aus Andrew Lloyd Webbers „Evita“. Das Publikum war beeindruckt von ihrer wunderbaren Stimme und dem Können des Orchesters.

Foto zur Meldung: 3. Klassik open air Konzert im Museumspark
Foto: 3. Klassik open air Konzert im Museumspark

Oderberger Hortkinder Im Museum

(05.07.2019)

Am 4. Juli besuchten 13 Ferienkinder und zwei Erzieherinnen unser Museum. Gemeinsam erkundeten Sie die Ausstellungsräume und lernten unter anderm Seemannsknoten und ein Papierboot basten.

Als Überraschung fanden sie im Maschinenraum des Seitenraddampfers RIESA eine kleine Schatzkiste, gefüllt mit leckeren Bonbons.

Foto zur Meldung: Oderberger Hortkinder Im Museum
Foto: Oderberger Hortkinder Im Museum

Die Geschichte(n)schreiber im Binnenschifffahrts-Museum Oderberg

(05.07.2019)

Ein interessanter und lehrreicher Nachmittag

Die Geschichte(n)schreiber von Eberswalde haben ihre 18. Buchausgabe der Reihe „Gestern und Heute für Morgen“ veröffentlicht. Das Erscheinen eines neuen Büchleins wird durch die Autoren stets entsprechend gewürdigt. Dazu besuchten sie mit ihren Partnern dieses Mal das Binnenschifffahrts-Museum in Oderberg. Die einstige Heimatstube für Ur- und Frühgeschichte entwickelte sich im Laufe der letzten 60 Jahre zu einem für das Land Brandenburg einzigartigen Technikmuseum mit der Darstellung der Binnenschifffahrt des gesamten Oderraumes. Museumsmitarbeiterin Astrid Müller führte durch die Einrichtung. Im Salon des Seitenraddampfers „Riesa“ wurde danach  bei Kaffee und Kuchen die aktuelle Buchausgabe unter den Mitgliedern verteilt.
Einhellige Meinung aller Geschichte(n)schreiber und ihren Gästen: Es war ein sehr interessanter und lehrreicher Nachmittag im Oderberger Museum und viele waren überrascht von der Vielfalt der Ausstellungsgegenstände und zeigten sich angetan von der Führung Astrid Müllers durch die verschiedenen Räume. Einige nahmen den Besuch auch als Anregung, um mit ihren Familien wieder vorbei zu schauen. Ein Dankeschön auch für die liebevoll vorbereitete Kaffeetafel durch die Museumsmitarbeiter.

Interessengruppe der Volkssolidarität
„Die Geschichte(n)schreiber von Eberswalde“. 

Foto zur Meldung: Die Geschichte(n)schreiber im Binnenschifffahrts-Museum Oderberg
Foto: Die Geschichte(n)schreiber im Binnenschifffahrts-Museum Oderberg

Erfolgreich in die open air Saison gestartet

(08.06.2019)

Jazz we can- das ist das Motto der Jazz- and Swing-Formation Sonny and Friends.

Und genau das haben sie –

Sonny Ray/Voc

 Frank Nicolovius/Piano/Hammond/ ehem. Stern Meißen

Michael Schiemann/Bass/Voc/ ehem. Lift

Caspar Hansmann/Sax/ ehem. Modern Soul Band

Lutz Krüger/Drums/Perc./Leader/ ehem.Transit  

bei unserem ersten Jazz-Frühschoppen am 26. Mai 2019 im Museumspark Oderberg bewiesen.

Das Publikum war begeistert von der niveauvollen und abwechslungsreichen Mischung aus Jazz-Klassikern und der beeindruckenden Stimme der Solistin Sonny. Wie versprochen klang die Musik frisch und ging ins Ohr, man konnte förmlich die Spielfreude der Musiker spüren.

Foto zur Meldung: Erfolgreich in die open air Saison gestartet
Foto: Erfolgreich in die open air Saison gestartet

Kulturerbe-Ort Binnenschifffahrtsmuseum Oderberg

(06.06.2019)

PRESSEMITTEILUNG

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Thema: Kulturerbe-Ort Binnenschifffahrtsmuseum Oderberg

Datum: 26. Mai 2019 – 11 Uhr

Ort: Binnenschifffahrtsmuseum Oderberg, Hermann-Seidel-Straße 44

 

 

 

Ältestes Technikmuseum Brandenburgs ist Kulturerbe-Ort

Das Binnenschifffahrtsmuseum Oderberg wurde 1954 durch den Lehrer und Hobbyarchäologen Hermann Seidel gegründet. Wenige Jahre später entwickelte sich die einstige Heimatstube zu einem Museum über die Binnenschifffahrt im Odergebiet. Ein Besuch sollte in der dritten Etage beginnen. Von hier hat der Besucher einen herrlichen Blick über die Niederung des Oderbruchs und wird in die Geologie sowie die Ur-­ und Frühgeschichte des Landschaftsraums eingeführt. Gerätschaften und Ausrüstungen der Fischer früherer Zeiten geben Einblick in einen der ältesten Wirtschaftszweige der Stadt. In der zweiten Etage werden die Binnenschifffahrt, der Schiffbau und die Flößerei an der Oder in den Mittelpunkt gerückt. Die Ausstellung in der ersten Etage widmet sich den Wasserwegen, zum Beispiel dem Finowkanal, der ältesten künstlichen noch befahrbaren Wasserstraße Deutschlands. In der  Tourist­info im Museum können sich die Besucher außerdem über weitere Ausflugsziele informieren.

Im Museumspark kann außerdem der Seitenraddampfer RIESA besichtigt werden – heute ein Schauplatz vieler Kulturveranstaltungen. So spielte am 26. Mai zum Jazz-Frühschoppen um 11 Uhr die Band Sonny and Friends aus Berlin. Doch bevor der Swing an der Oder erklang, wurde das Binnenschifffahrtsmuseum Oderberg als Kulturerbe-Ort ausgezeichnet.

Seit 2017 weist das Oderbruch Museum Altranft Kulturerbe-Orte aus. Heimatstuben und Dorfmuseen, Boden- und Baudenkmäler, Schöpfwerke oder Schiff- und Windmühlen, Kirchen oder Bauernhöfe machen gemeinsam auf das kulturelle Erbe dieser Landschaft aufmerksam. Im Oderbruch Museum Altranft präsentieren sich die Kulturerbe-Orte in einer Miniaturausstellung. Mit dem Reiseführer »Schau ins Bruch« können individuelle Ausflüge zu den Orten geplant werden. Es stellen sich nicht nur die Kulturerbe-Orte selbst vor, sondern werden in den Randnotizen weitere kulturelle und kulinarische Empfehlungen gegeben. Er ist an allen Touristinformationen im Oderbruch und am Oderbruch Museum Altranft kostenlos erhältlich.

Der nächste Jazz Frühschoppen findet am 16. Juni um 11 Uhr statt. Zu Gast die Jazz-Combo Jazzotic Five, die sich dem Classic Jazz verschrieben haben. Eintritt: 10,00 € Anmeldung Empfohlen! Tel. Nr.: 033369 539321

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Vereinsausflug des Förderverein des Binnenschifffahrts- Museum Oderberg e.V. vom 10.- 12. Mai 2019

(31.05.2019)

Am 15. April 2004 wurde der Förderverein des Binnenschifffahrts- Museum Oderberg e.V. zur Unterstützung des Museums gegründet. Ab 2008 übernahm der Förderverein dann auch die Leitung des Museums von der Stadt Oderberg, ansonsten hätte man es geschlossen.

 

Wir blicken also auf 15 Jahre abwechslungsreicher, nicht immer ganz einfacher Vereinsarbeit zurück.

Mit Stolz können sagen, die Anstrengung haben sich wirklich gelohnt, wir werden jeden Tag mit anerkennenden Worten unserer Gäste, belohnt.

 

Anlässlich dieses Jubiläums organisierten wir einen Vereinsausflug nach Dresden, mit einem Abstecher in Riesa.

 

Wegen der Namensgleichheit pflegt das Museum und die Reservistenarbeitsgemeinschaft (RAG) Marine/Sachsen Heimathafen Riesa schon über Jahre regelmäße Kontakte. Herr Gunter Spies (auch bekannt als Riesaer Riese), Oberbootsmann der Reserve und Leiter der Reservistenarbeitsgemeinschaft hat uns in Riesa in Empfang genommen. Gemeinsam schauten wir uns die ehemalige Anlegestelle an und besichtigten den Riesenhügel wo wir auch zu Mittag aßen und uns im Anschluss alte Riesaer Ansichtskarten zum Thema Binnenschifffahrt ansahen. Anschließend unternahmen wir eine Fahrt mit der Fähre nach Prommnitz und zurück und besuchten das Stadtmuseum. Die Schifffahrtsabteilung war für uns  besonders interessant, dort steht sogar ein Modell unserer RIESA.

Danach führen wir weiter nach Dresden. Gegen 19 Uhr erwartete uns Herr Leinweber, Sohn des letzten Kapitäns der RIESA, im Hotel und erzählte uns von seinen Erlebnissen auf der RIESA.

Am Samstag unternahmen wir eine Dampferfahrt mit dem PD DRESDEN von Dresden nach Pirna, begleitet von Herrn Leinweber und Herrn Winkler einem ehemaligen Kapitän der Flotte. In Pirna konnte, wer wollte sich noch eine kleine Ausstellung über die „Elbschifffahrt in der Sächsischen Schweiz im 19. Und 20. Jahrhundert“ anschauen.

Abends bestand die Möglichkeit auf dem Jubiläumsdampfer PD „Leipzig“

eine abendliche Schlösserfahrt mit Dixie- Swing mit zu erleben. Den Sonntag konnte jeder für sich gestalten.

 

Es waren drei schöne und erlebnisreiche Tage.

Foto zur Meldung: Vereinsausflug des Förderverein des Binnenschifffahrts- Museum Oderberg e.V. vom 10.- 12. Mai 2019
Foto: Vereinsausflug des Förderverein des Binnenschifffahrts- Museum Oderberg e.V. vom 10.- 12. Mai 2019

Vom 10.- 12. Mai 2019 Museum geschlossen!

(25.04.2019)

Werte Gäste,

 

unser Museum ist vom

 

 

10. Mai bis zum 12. Mai 2019

 

 

aus organisatorischen Gründen geschlossen.

 

 

Tel.Nr.: 033369 470 oder 539321

Tel./Fax Nr.: 033369 470

E-Mail: museum.oderberg@freenet.de

 

Jetzt neu: Die Broschüre "Technikgeschichte in Brandenburg erleben" in ihrer aktuellen Version auch online als Download verfügbar

(25.04.2019)

Jetzt neu:

Die Broschüre "Technikgeschichte in Brandenburg erleben" in ihrer aktuellen Version auch online als Download verfügbar:

https://www.museen-brandenburg.de/aktivitaeten/netzwerke/ag-technikmuseen/technikgeschichte-erleben/

 

Museumsverband des

Landes Brandenburg e.V.

Am Bassin 3

14467 Potsdam

 

Fon: (0331) 232 79 11

Fax: (0331) 232 79 20

 

www.museen-brandenburg.de

https://www.facebook.com/MuseumsverbandBrandenburg/

 

Der Museumsverein ruft auch in diesem Jahr zum Frühjahrsputz auf!

(25.03.2019)

Der Museumsverein ruft auch in diesem Jahr zum Frühjahrsputz auf!

 

Vorverlegt auf Samstag, den 30.03.2019

von 9:00 - 12:00 Uhr

 

 

Pünktlich zum Saisonbeginn brauch der Museumspark wieder etwas Pflege. Die Rabatten müssen gesäubert werden und die Schiffe im Außengelände sollen geputzt sowie leichtere kosmetische Arbeiten durchgeführt werden.

Ebenso müssen im Museum und auf der RIESA die Fenster geputzt werden.

 

Bitte Lappen, Eimer, Harke, Arbeitshandschuhe usw. mitbringen.

 

Ein kleiner Imbiss ist vorbereitet, und kann ohne "Hilfsmittel" verputzt werden.

 

 

 

Er ist's

Frühling lässt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
— Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist's!
Dich hab' ich vernommen!

Eduard Mörike

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Museum ist am 26.02.2019 geschlossen!

(25.02.2019)

Werte Museumsbesucher,

 

auf Grund einer Weiterbildungsmaßnahme ist unser Museum am

 

26. Februar nicht besetzt.

 

Wir bitten um Ihr Verständnis!

 

Das Museums-Team

 

Über den Jahreswechsel Museum vier Wochen geschlossen!

(22.11.2018)

Werte Gäste,

 

in Vorbereitung auf die

nächste Saison, ist unser

Museum in der Zeit vom

 

15. Dezember 2018 bis zum 20. Januar 2019

 

aus organisatorischen und technischen Gründen geschlossen.

 

Gäste, die während dieser Zeit das Museum besuchen möchten, sollten sich frühzeitig per Telefon, Fax oder E-Mail anmelden.

 

Tel.Nr.: 033369 470 oder 539321

Tel./Fax Nr.: 033369 470

E-Mail: museum.oderberg@freenet.de

 

Neue Kinderhefte - "Kinder Museumsführer" und "Kapitänspatent"

(08.10.2018)

Gemeinsam mit unserer FSJ-lerin Frau Roschewski und dem Grafikbüro LinDesign haben wir die vorhandenen Fragezettel zum Kapitänspatent kindgerecht überarbeitet.

 

Als Ergebnis sind zwei handliche, informative Kinder Museumsführer entstanden, mit denen unseren kleinen Besuchern die Ausstellung verständlich erklärt wird.

 

Großvater Ole und seine Enkelkinder Jette und Piet nehmen unsere kleinen Besucher mit auf ihren Rundgang durchs Museum und den Museumspark. So erfahren sie neben Fakten auch viel Wissenswertes zur Schifffahrt, Eselsbrücken und Zungenbrecher. Zur Auflockerung gibt es neben unsere vier Erlebniskisten, ein Labyrinth, ein Angelspiel oder ein Worträtsel mit dem Flaggenalphabet.

Am Ende der Geschichte folgt in jedem Heft der Fragebogen den die Kinder ausfüllen können.

 

Die abwechslungsreich gestalteten vier Erlebniskisten mit Inhalten zum Anfassen, welche auf bestimmte Themen in der Ausstellung genauer sowie anschaulicher eingehen sind ein zusätzliches Highlight.

 

Nach und nach werden alle Elemente bei Kinderführungen durch das Museum angewendet und begeisternd angenommen.

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Bildervortrag von GISELA LAUDI über ihren historischen Roman

(08.10.2018)

Bildervortrag von GISELA LAUDI über ihren historischen Roman

Als wir erfuhren, dass Frau Laudi und die Familie Junge sich mit ihren entfernten Verwandten aus Texas in Oderberg treffen, konnten wir uns die Gelegenheit nicht entgehen lassen und baten sie um einen Vortrag.

Am 25.09.2018 um 19:00 Uhr fand im Bug Salon des Museumsschiffes RIESA ein Bildervortrag von GISELA LAUDI über ihren historischen Roman „Justina Tubbe – Der weite Weg einer Brandenburgerin vom Oderbruch nach Texas“ statt. Viele Oderberger und interessierte Gäste aus den umliegenden Landkreisen füllten den Bug-Salon und verfolgten gespannt ihren Ausführungen.

Am Anfang erzählte sie uns, wie es zu diesem Buch gekommen ist und dass es vor allem Ihrer Neugier und dem Ansporn, mehr über die eigene Familiengeschichte zu erfahren, waren.

Frau Laudi und Ihr Mann nahmen uns mit auf eine Reise in die Vergangenheit, in die Zeit der ersten Hälfte des 19. Jhd. Dazu schlüpfte Frau Laudi mit authentischer Kleidung in die Rolle ihrer Verwandten Justina Tubbe und beschreibt das Leben im damaligen Oderberg und den Weg dieser mutigen Frau nach Amerika nach historischen Quellen.

Justina Tubbe war eine Webersfrau aus Oderberg. Sie wohnte Anfang des 19.Jhd. in der Angermünder Straße und wanderte 1855 mit schon 60 Jahren aus den unterschiedlichsten Gründen aus.

Am Ende der Veranstaltung stellte sich heraus, dass unter den Gästen auch Nachfahren von Justina TUBBEs Schwester MAROWSKI anwesend waren, deren einer Sohn zur gleichen Zeit auswanderte.

Es war ein rundum interessanter Abend, und vielleicht hat am Ende auch der eine oder andere Lust bekommen, sich mit seiner persönlichen Geschichte zu befassen und Ahnenforschung zu betreiben.

Am nächsten Vormittag war Frau Laudi mit einer etwas abgewandelten, kindgerechten Präsentation in der 5. Und 6. Klasse der Oderberger Grundschule zu Gast und alle Kinder hörten sehr interessiert zu.

Wer neugierig geworden ist, kann das Buch "Justina Tubbe" im Museum in Oderberg erstehen und bei Bäcker Junge , oder kann es online beim Westkreuz Verlag bestellen.