Aktionstage mit den Ferienkindern vom Kinderhort "Am Albrechtsberg"

Am Donnerstag, den 4. August hatten wir im Museumspark ganz junge Gäste von Kinderhort "Am Albrechtsberg". Wir haben mit den Kindern Origamii(Falttechnik) kleine Krabben, Frösche, Schwäne usw. gebastelt und auch schöne Sandbilder mit muscheln hergestellt. Die Kinder haben viel Ausdauer und Geschick bewiesen. Dann kam der Höhepunkt des Tages (Vormittags), die Enthüllung des Namen unserer Forschungsstation "AQUA BAR ODER".

Wir haben vorher mit den Kindern Wasserproben an der Alten Oder geholt und das neue Mikroskop eingeweiht. Die Kinder waren sehr interessiert und hatten viel Freude dabei, was ja das Wichtigste ist.

Die offizielle Einweihung findet Ende August diesen Jahres statt. Dann können sich gerne auch Schulklassen anmelden und die "AQUA BAR ODER" Station in Augenschein nehmen. Wir haben von März - Oktober  täglich von 10 -17 Uhr geöffnet und in den anderen Monaten von 10 -15 Uhr.

Tel. Anmeldungen unter 033369 470 oder 033369 539321 oder per E-Mail :

 

 

    Am Montag, den 8.August  hatten wir die Kinder des Kinderhorts „Am Albrechtsberg“ im Museumspark zu Besuch. Sie glauben gar nicht, wie geschickt doch manche Kinder sind. Nach kurzer Anleitung ging das Korbflechten auch schon los, auf dem Seitenraddampfer „RIESA“. Wir waren alle sehr erstaunt, wie ein blinder Mann nur durch das Ertasten des zu verarbeitenden Materials einen Korb herstellen kann. Jedes Kind konnte natürlich das selbstgefertigte Exemplar mit nach Hause nehmen.

    Am 11. September wird Frau Beckert zeigen, wie hochwertige  Korbwaren hergestellt werden – diese können sie dann auch zu erschwinglichen Preisen erwerben. Denken Sie daran: bald steht wieder Weihnachten vor der Tür – jetzt lachen Sie, aber wie schnell vergeht doch die Zeit!

 

    Am Dienstag, den 9. August hatten wir Besuch aus dem Geopark „Eiszeitland am Oderrand“. Frau Reikja Priemuth brachte Kindern das Thema Eiszeit spielerisch näher und machte auch kleine Versuche, die die Kinder fantastisch begeistert aufnahmen.

    Wir leben und wohnen ja hier an der Märkischen Eiszeitstraße und die gesamte Gegend wurde durch die Eiszeit geprägt: „Danke Eiszeit, für diese traumhaft schöne Landschaft!“

Zwischendurch konnten sie malen und ein Kind hatte selbstgesammelte Steine zum Bestimmen mitgebracht. Noch nie vorher hatten wir alle solch einen großen Bernstein gesehen, wie den, den Frau Priemuth aus ihrem Koffer holte!